"Spiegelgrund": eine Parallelwelt voller Monster und Sinnestäuschungen, in der sich unterbewusste Ängste und Schuldgefühle manifestieren. ("Spiegelgrund" das Finale der Vakkerville-Mysteries erscheint im Herbst 2017)

Dienstag, 22. August 2017

»Skargat 3: Der Stern der Mitternacht« von Daniel Illger

Klappentext: »Der spannende Abschlussband der preisgekrönten Skargat-Trilogie

Das Böse ist in der Welt angekommen. Niemand ist vor ihm sicher – weder Ritter noch Geweihte, weder Gaukler noch Könige. Während sich das Kaiserreich langsam in eine Hölle verwandelt, wird das Städtchen Dreieichen zum Schauplatz der Entscheidungsschlacht.

Rudrick von Nordwiesen, der Anführer von Skargats Jägern, ist tot. Und doch hat der Kampf gegen das Böse gerade erst begonnen. Der Adelige Justinus versucht verzweifelt, die grausame Hexenjagd zu beenden, die das Städtchen Dreieichen in Schrecken versetzt hat. Im fernen Donost muss Mykar eine Entscheidung treffen, die sein Leben verändern wird. Was ist ihm wichtiger: seine Rache oder seine Liebe? Währenddessen sammeln sich die letzten aufrechten Krieger in dem Geheimbund »Stern der Mitternacht«. So auch Mykars Freund Cay. Ganz allein muss er den Nekromanten entgegentreten, die die Herrschaft des Bösen vorbereiten ...«



Konnte der abschließende Band meine hohen Erwartungen, die durch Teil 1 und 2 geweckt wurden, befriedigen? Leider nein!

Mittwoch, 9. August 2017

Sage mir, was du liest: "Die Stadt" von Andreas Brandhorst

Klappentext: »Nach einem Unfall ist es für Benjamin Harthman, eines der Opfer, schon zu spät: Er ist tot. Doch dann wacht Harthman wieder auf, mitten in einer seltsamen Stadt, einer Stadt voller verstorbener Menschen. Ist es das Paradies oder gar die Hölle? Benjamin Harthman macht sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Geheimnis dieses seltsamen Ortes …«

Ein Science-Fiction-Autor macht einen Ausflug in eine Art Psycho-Mystery-Fantastik und ... WHOW!


Murakami »Hard Boiled Wonderland« trifft auf Kafka, den Film »Dark City«, »Shutter Island« und die Serie »Lost«, um am Ende etwas Eigenes zu kreieren, dass mich beinahe sprachlos zurücklässt.