Sonntag, 8. Oktober 2017

Sage mir, was du liest: "Vagant-Trilogie 1: Vagant" von Peter Newman


Klappentext: »Ein einsamer Wanderer. Ein Schwert. Ein Kind.

In einer postapokalyptischen Fantasy-Welt macht sich der namenlose Vagant mit einem Säugling im Arm auf die Reise. Sein Ziel: die letzte Zuflucht der Menschheit. Dorthin soll er ein mächtiges Schwert bringen. Die einzige Waffe, die den dämonische Ursupator vernichten kann.

Für (aber nicht ausschließlich) Fans von Joe Abercrombie und Mark Lawrence ein Muss!«





Aufmerksam wurde ich auf das Buch, da ich als Fan der Comic-Serie »Monstress« auf den Seiten des Verlags Cross-Cult umherschaute. Nun ist es längst kein Geheimnis mehr, dass Cross-Cult mittlerweile auch Bücher verlegt. (So z.B. die Überraschungserfolge von Nnedi Okorafor) Also durchaus ein Händchen für ungewöhnliche Autoren und Szenarien zu haben scheint.

Zunächst klang »Vagant« einfach nur nach einer interessanten Endzeit-Fantasy-Story. Bei meiner Recherche stieß ich schließlich auf eine Rezension der englischsprachigen Ausgabe, in der u. a. erwähnt wurde, dass der Protagonist im gesamten Buch kein Wort spricht.

Dies weckte meine Neugier. Im Western (Film) funktioniert das ja super, aber im Buch?

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Sage mir, was du liest: „Der Teufel in Thannsüß“ von Rupert Mattgey

Klappentext: »Ein Dorf am Fuße des Gletschers.
Ein Geheimnis, gefangen im ewigen Eis.
Eine Wahrheit, dunkler als die Nacht.


1956. Der junge Lehrer Erik Strauss tritt seine Anstellung in Thannsüß an, dem Dorf am Fuße des Grimboldgletschers. Er begibt sich auf die Suche nach seinem verschollenen Vorgänger Cornelius Piel. Doch je tiefer er im Dreck wühlt, desto finsterer werden die Dinge, die er ans Tageslicht zerrt. Menschen verschwinden, es kommt zu bizarren Todesfällen. Und manche behaupten, auf dem Gletscher gehe der Teufel um …

Zu spät erkennt Erik, wie eng sein Schicksal mit dem des Dorfes verknüpft ist. Als er im ewigen Eis auf ein furchtbares Geheimnis stößt, versinkt Thannsüß in einem Strudel der Gewalt. Aber Erik ist bereit, bis zum Äußersten zu gehen, um das Leben seiner Frau und seines ungeborenen Kindes zu retten.

„Der Teufel in Thannsüß“ ist ein Meisterwerk der modernen Horror-Literatur: ein düsterer, atmosphärischer und kompromissloser Höllenritt von ungeheurer Wucht.«

Verdammt dick aufgetragen der Klappentext, oder?

In diesem Fall stimmt der reißerische Satz am Ende aber.