Samstag, 17. Februar 2018

Sage mir, was du liest: "Batman - Arkham Asylum" von Marv Wolfman

Klappentext: ›Der Joker ist tot und Gotham City versinkt im Chaos, denn die kriminellen Organisationen der Stadt versuchen nun fieberhaft, die Lücke zu schließen, die das Hinscheiden des Clownprinzen des Verbrechens hinterlassen hat. Als Scarecrow damit droht, eine hochgiftige Substanz freizusetzen, die Tausende das Leben kosten könnte, bricht unkontrollierbare Panik aus. Batman versucht alles, den Wahnsinnigen in letzter Minute zu stoppen, als plötzlich einer neuer Spieler auf dem Feld erscheint: Der Arkham Knight – und es scheint fast so, als wüsste er alles über Batman und seine Verbündeten …“


Videogames erzählen mittlerweile oft die besseren Geschichten. Als exemplarische Beispiele sollen hier nur ›Silent Hill‹ und ›Final Fantasy‹ genannt werden.

Außerdem bin ich seit frühester Kindheit ein großer Comic-Fan und von allen sog. ›Superhelden‹ war mir ›Batman‹ immer der Liebste.

Da mir zum Durchspielen eines Games schlichtweg die Zeit fehlt, griff ich alternativ zum o. g. Buch, dass immerhin als ›offizieller Roman zum Videogame‹ bezeichnet wird. (Die ›Arkham Reihe‹ gilt ja als Meilenstein unter den Spielen)

Kann die Story, kann vor allem eine Batman-Geschichte ohne die Bilder funktionieren?

Freitag, 9. Februar 2018

Hundeleben - Wie Hund und Katz?

Eigentlich ist das Sujet ein wunderbares Beispiel dafür, wie die meisten Probleme im Zusammenleben von allen Lebensformen entstehen und ...

... gelöst werden können.

Es geht um Kommunikation.

So ist das natürlich nicht immer © Serkalow

Hunde und Katzen kommunizieren komplett unterschiedlich, sogar gegensätzlich.

Mittwoch, 7. Februar 2018

Sage mir, was du liest: "Wédora - Staub und Blut" von Markus Heitz

Klappentext: »Lebensspendend oder todbringend, geheimnisvoll oder verkommen - Juwel der Wüste oder Ende aller Hoffnung? Willkommen in Wédōra, dem Schauplatz von Markus Heitz‹ Dark-Fantasy-Bestseller »Wédōra - Staub und Blut«.
Im Mittelpunkt einer gigantischen Wüste liegt die schwer befestigte Stadt Wédōra. Sämtliche Handelswege der 15 Länder rings um das Sandmeer kreuzen sich hier, Karawanen, Kaufleute und Reisende finden Wasser und Schutz. In diese Stadt verschlägt es den Halunken Liothan und die Gesetzeshüterin Tomeija.
Doch Wédōra steht kurz vor einem gewaltigen Krieg, denn die Grotte mit der unerschöpflichen Quelle, die die Stadt zum mächtigen Handelszentrum hat aufsteigen lassen, war einst das größte Heiligtum der Wüstenvölker. Nun rufen die geheimnisvollen Stämme der Sandsee zum Sturm auf die mächtige Stadt.
Liothan und Tomeija geraten schnell in ein tödliches Netz aus Lügen und Verschwörungen, besitzen sie doch Fähigkeiten, die für viele Seiten interessant sind.«


Ich werde ja nicht müde, zu betonen, dass Markus Heitz definitiv zu den Autoren gehört, die ihr Handwerk verstehen. Auch wenn mich sein letztes (bzw. das zuletzt von mir gelesene) Werk nicht überzeugen konnte.
Was allerdings nicht an Hr. Heitz Schreibe lag, so dass ich immer wieder gerne zu einem Buch des Autors greife.

»Wédora« versprach einiges an Innovation was zumindest das Setting anbelangt und da mir wieder nach »klassischer« – aber eben nicht ausgelatschter – Fantasy war, kam mir der Zweiteiler gerade recht.

Samstag, 3. Februar 2018

Hundeleben – Was ist eigentlich so ein Hund?

Am Anfang fand ich Nemo nur anstrengend. Der Kerl musste des Nachts im Haus angeleint werden, damit er keinen Blödsinn macht, wie LAN-Kabel durchkauen, Katzen attackieren ...
Wenn man draußen mit ihm unterwegs war, musste man ihn ständig im Auge behalten, vom Kackefressen abhalten, davon abhalten andere Hunde anzubellen. Ihn davon überzeugen, dass vorbeifahrende Autos und Mülltonnen keine Gefahr darstellen. Das Über-die-Straße-gehen schon und und und und ...

So viel Aufmerksamkeit für einen Hund? Ich?
Ein Katzenmensch, der ebenso ichbezogen und neurotisch wie meine Katzen war?

Irgendwann war es für mich so anstrengend und frustrierend, dass ich mir die Frage stellte:

Was ist das eigentlich, ein Hund? Wie tickt der so? Was will der? Wann ist er glücklich?

Also begann ich mich mit dem Hund im Allgemeinen und mit Nemo im Besonderen zu beschäftigen. Die Idee war, dass ich ihn, seine Bedürfnisse und seine Kommunikation verstehen wollte, um besser mit ihm zu interagieren. Denn er würde meine Sprache nie sprechen.

Die grundsätzlichen Erkenntnisse liste ich hier einmal auf. (Aus jedem Einzelnen ergeben sich eine ganze Reihe von Schlussfolgerungen, die das Leben mit einem Hund immens vereinfachen, wenn man sie einmal begriffen und verinnerlicht hat.)

Der Hund ist ein Rudeltier.
Ein Hund ist sehr sozial. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass Hunde, selbst die, denen man nicht mal mehr ansieht, dass sie vom Wolf abstammen, sozialer sind als wir Menschen.

Donnerstag, 1. Februar 2018

Hundeleben - Wie alles begann.

Haben Sie sich eigentlich mal die Rubrik »Anton Serkalow« angeschaut und sich gefragt, wer der nette Kerl auf dem Foto ist?

Nein. Nicht dieser komische, kaum zu erkennende Typ da im Hintergrund. Der andere. Der mit dem intelligenten Gesichtsausdruck!

Bild: Anton Serkalow

Das ist, der in meiner Biographie als »Kapitän der Nautilus« bezeichnete Gefährte.

Es ist an der Zeit, dass ich auch über ihn berichte.

Mittwoch, 31. Januar 2018

Werbung auf Facebook – Bringt das was?

Die Frage stellt man sich als ›Unternehmer‹ natürlich immer wieder. Social Media ist wichtig, auch wenn ich es als Privatperson absurd und nervend finde. (Noch absurder finde ich ja sowas hier, aber das ist eine andere Geschichte.)
Als Autor ist es existentiell, mindestens eine Homepage und eine Facebook-Seite zu haben.

Facebook weist mich ja andauernd darauf hin, dass ich doch irgendeine Form von Werbung schalten soll, damit ich erfolgreicher bin. (Abgesehen davon, das Erfolg natürlich ein total subjektives Empfinden ist.)
Da ich als Selfpublisher in allen Dingen (Veröffentlichung, Vertrieb, Coverartwork etc.) nur nach dem ›Try and Error‹ Prinzip arbeiten kann, habe ich auch Werbung auf Facebook zweimal probiert.

Beim ersten Mal war es der berühmte Griff ins:

Bildquelle: Pixabay

Beim zweiten Mal ein Erfolg.

Montag, 29. Januar 2018

Sage mir, was du liest: "Die Fabrik am Fluss - Ödland 3" von Christoph Zachariae

Klappentext: In der Fabrik am Fluss trifft Mega ihren Freund Mark aus dem Keller wieder. Der INDU-Pilot hat sich durchgeschlagen und wurde von der Enklave aufgenommen. Was die Beiden nicht ahnen: In den Salzstollen unter dem alten Förderturm lagern unsichtbare Gefahren.

Während sich Mega in Sicherheit glaubt, bricht im Ödland der Winter an. Hagens Männer kämpfen sich durch die ersten Schneestürme. Sie wollen die Fabrik erobern und hier Quartier beziehen. Selbst für Söldner keine leichte Aufgabe, denn vor den Toren wartet das Wolfsrudel.

Mega und Hagen treffen erneut aufeinander und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Die junge Frau ist noch nicht am Ziel und die Prüfungen, die sie diesmal zu meistern hat, stellen alles in den Schatten, was sie bisher im Ödland durchmachen musste.

Spannend geht es weiter. Das ÖDLAND bleibt ein Ort voll tödlicher Gefahr und dunkler Romantik.

Ewiger Winter. Endlose Stille. Willkommen zurück. Willkommen im ÖDLAND.


Die Ödland - Reihe gehört weiterhin zu den besten Werken innerhalb der deutschen Endzeit-Geschichten.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Sage mir, was du liest: "Das Versteck im Moor - Ödland 2" von Christopf Zachariae

 Klappentext: »Schrottsammler Nathan rettet Mega vor der Gefangennahme durch die Soldatenkinder. Doch wer ist der Mann ohne Gesicht? Wird er Mega helfen, oder geht von ihm Gefahr aus? Fragen, auf die es im Ödland keine Antworten gibt. Mega beschließt, dem geheimnisvollen Unbekannten zu vertrauen und seine Hilfe anzunehmen, denn sie muss im Lager der Soldatenkinder nach Ersatzteilen für den zerstörten INDU suchen.

Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt: Die schwersten Prüfungen des Ödlands stehen ihr noch bevor.

Im Söldnertrupp wächst der Unmut. Selbst Hagens engste Gefolgsleute wissen nicht mehr, welches Ziel ihr Anführer verfolgt. Mitten im Winter ist der Haufen gezwungen, das Moor zu verlassen. Großmaul Rico nutzt die Gunst der Stunde, um eine Meuterei anzuzetteln. Wird Hagen die Rebellion verhindern und das Ruder in der Hand behalten?

Der alte Anführer ist nicht bei der Sache, denn Mega, die junge Frau mit der Tätowierung im Gesicht, geht ihm nicht mehr aus dem Kopf.

Endzeit: Wer Endzeit und Dystopien liebt und Bücher mochte, wie ›Die Straße‹, ›Die Welt wie wir sie kannten‹, ›Z wie Zacharias‹, ›Malevil‹, ›Die Tribute von Panem‹, ›Die ewige Straße‹ oder Filme wie ›Briefe eines Toten‹, ›The Quiet Earth‹, ›Mad Max‹ oder Comics wie ›Jeremiah‹, ›Müll‹, ›Rain Dogs‹ oder Computerspiele wie ›Fallout‹, ›Enslaved: Odyssey to the West‹, ›I Am Alive‹, oder ›The Last of Us‹, dem sei ÖDLAND wärmstens ans Herz gelegt.«


Was für eine Steigerung! Wirklich die kompromissloseste Endzeit-Story, die ich kenne!

Freitag, 5. Januar 2018

Sage mir, was du liest: "Der Keller - Ödland 1" von Christoph Zachariae

Klappentext: »Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Sie ging vor vierzig Jahren unter. Aus Ressourcenknappheiten wurden Verteilungskämpfe, aus regionalen Konflikten Flächenbrände. Das Kartenhaus Zivilisation brach zusammen. Vom Land und von den Städten blieben nur Wüsten und Ruinen übrig: Das ÖDLAND.

Die Überlebenden rotteten sich zusammen und zogen sich in abgeschiedene Enklaven zurück, in versteckte Keller, alte Bergwerke, verbarrikadierte Dörfer und unzugängliche Stadtteile, versuchten nicht entdeckt zu werden und zu überleben.
Denn durch die verwüsteten Landstriche zogen bewaffnete Banden. Auf der Suche nach Essbarem griffen sie jeden an, der ihnen in die Quere kam und machten das Ödland zu einem Ort, den niemand freiwillig betrat.

Mega, ein neunzehnjähriges Mädchen, wächst in einer Enklave auf. In einem Heizungskeller unter einer verfallenen Universität. Die junge Frau hat einen Traum: Eines Tages will sie den Keller verlassen und die Welt erkunden, denn die muffige Enge lässt sie die Betonmauern hochgehen und das ewige Stillsein und Verstecken entspricht überhaupt nicht ihrem Wesen.

Erzählt wird Megas Reise durch das ÖDLAND zu den Ursprüngen ihrer Existenz, denn Mega hat nie vergessen, dass sie nicht im Keller geboren wurde.

Endzeit:
Wer Endzeit und Dystopien liebt und Bücher mochte, wie ›Die Straße‹, ›Die Welt wie wir sie kannten‹, ›Z wie Zacharias‹, ›Malevil‹, ›Die Tribute von Panem‹, ›Die ewige Straße‹ oder Filme wie ›Briefe eines Toten‹, ›The Quiet Earth‹, ›Mad Max‹ oder Comics wie ›Jeremiah‹, ›Müll‹, ›Rain Dogs‹ oder Computerspiele wie ›HORIZON: Zero Dawn‹, ›Fallout‹, ›Enslaved: Odyssey to the West‹, ›I Am Alive‹, oder ›The Last of Us‹, dem sei ÖDLAND wärmstens ans Herz gelegt.«


Hatte ich schon mal irgendwo erwähnt, dass mich sog. ›Endzeit-Storys‹ total faszinieren? Dass ich ständig auf der Suche nach Geschichten bin, die nicht in den USA spielen? Am besten hier, in diesen Breitengraden.

Insofern, ist es keine Überraschung, dass ich einst, 2013 um genau zu sein, auf den ersten Teil der ›Ödland-Serie‹ stieß. Der Autor, Christoph Zachariae, war noch in guter Erinnerung ob seiner Beteiligung an ›Darkside Park‹. Einer Serie, die mich storytechnisch und von der Konzeption her sehr überzeugen konnte. (Abgesehen davon, dass sie in den USA spielt.)

Dennoch ließ ich ›Ödland‹ erst einmal liegen, da ich keine Mehrteiler mag, bei denen das Ende in weiter noch unklarer Ferne liegt. (Die ›Das Rad der Zeit‹ und ›Song of Ice and Fire‹ Trauma wiegen noch zu schwer.)

Mittlerweile ist Band 4 erschienen und der abschließende für nächstes Jahr angekündigt, außerdem hatte ich einfach mal wieder Lust auf ein postapokalyptisches Szenario ... also dann. Reisen Sie mit mir in Christoph Zachariaes ›Ödland‹.

Es lohnt sich trotz kleiner Schwächen!